21.11.2009 - letzte Änderung und Home
Die vorgestellte
Freiheitsfibel dient als eine erste, durchschlagende Rechtsbehelfsgrundlage
gegen alle rechtsgrundlosen Beanspruchungen durch BRdvD-Strukturen und Organe!
Bis heute sind uns alle Politiker, Richter und Staatsanwälte die zum
rechtlichen Gehör gehörenden Antworten zu dieser Broschüre schuldig geblieben. Die
Hauptfrage dazu lautet ganz einfach:
Warum wurden die Deutschen durch die Bundesregierungen
und den Bundestagen am 29.09.1990 erneut einem sogar verschärften Besatzungsrecht
unterworfen, dass alle Deutschen durchgängig vor der Zusammenführung von BRD
und DDR als neues Besatzungskonstrukt weiterhin völlig rechtlos gegenüber der
ganzen Welt stellte?
Die
BRdvD-Politiker und Juristen, welche es ja eigentlich auch sie selbst und ihre
Angehörigen und Nachkommen betrifft, wissen, warum!
Aufgeklärte
Deutsche ahnen, dass es da besondere Vergünstigungen (Bestechungen) durch
Doppelpässe à und andere Zusicherungen geben muss.
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Die
Freiheitsfibel kann mit ihren 10 Gramm Gewicht und einer DIN-A4-Seite für das
Standardbriefporto verschickt werden. Für möglicherweise erforderlich werdende
Gerichtsbehelfe sind dann die vollständigen 37 Punkte zum menschen- und
völkerrechtlichen Legitimationsdebakel der BRdvD einzusetzen, bzw. noch besser
die thematisch gegliederten die Lehrhefte inhaltlich vorzutragen und zu
Protokoll zu geben. Der Selbstkostenbetrag für die stark erweiterte 8. Auflage
von 1/2007 beträgt jetzt € 10,00.
Hiermit wird ein Völkerrechtsverbrechen der
Regierung KOHL und GENTSCHER, aber auch aller nachfolgenden BRdvD-Regierungen,
Bundes- und Landtagsabgeordneten, gegen das Deutsche Volk dokumentiert, dass
die Versailler Verträge von 1918 weit in den Schatten stellt.
Deutsche
Kollaborateure und Hochverräter sowie Scheindeutsche als irrtümlich durch
Wählertäuschung gewählte Ausländer und Staatenlose hebeln die
Selbstbestimmungsrechte des Deutschen Volkes, welches nur aus den
Staatsangehörigen des Deutschen Reiches mit unmittelbarer Reichsangehörigkeit
besteht, aus à um es dem durch die Siegermächte schon im Krieg
geplanten Völkermord auszusetzen.
Zur Täuschung mit unechten Urkunden im
Rechtsverkehr erzwingen die BRdvD-Erfüllungsgehilfen die Verwendung von
"Personal"ausweisen mit der irreführenden Bezeichnung der
Staatsangehörigkeit "Deutsch", damit man die zum Zwecke des
Völkermordes eingeschleusten Ausländer und Staatenlosen nicht mehr sofort
erkennen kann.
Die
Spitzen von Gewerkschaften, Kirchen, Vertriebenenverbänden, öffentlichen Medien
und sonstigen "gesellschaftlichen" Kräften unterstützen das kriminelle
Treiben gegen das Deutsche Volk und kanalisieren aufkommenden Unmut immer
rechtszeitig.
Dafür
wird es in der BRdvD weder Rechtskraft, Rechtsfrieden, Vertrauensschutz oder
Verfristung geben, bevor nicht ein handlungsfähiger, verlässlicher Rechtsstaat Deutsches
Reich mit durchsetzungsfähiger Exekutive entstanden ist.
Die
Verbündung mit jeder helfenden Hand ist daher eine weitere angemessene Reaktion
gegen BRdvD-Regierungskriminalität, Justiz-Verbrechen und Amtsmissbrauch.
Deutsche
Bürgerrechtler brauchen im Gegenzug für diesen unabdingbar notwendigen
Widerstand gegen den Abbau ihrer Bürgerrechte lediglich die Verbreitung
unwiderlegbarer Rechtstatsachen vorzunehmen.
Für den
Neubeginn mit Errichtung eines tatsächlichen verläßlichen Rechtsstaates in
Deutschland soll dadurch eine ausreichende Rechtskunde bei möglichst vielen
Deutschen bewirkt werde, um auch das bestehende IV. Reich als
BRdvD-Scheindemokratie und tatsächliche Juristendiktatur zu überwinden.
Ein vom
ehemaligen Präsidenten des Bundesgrundgesetzgerichtes Herzog geforderter Ruck
wird dazu weiterhin durch Deutschland und Europa gehen!
Auch der
vieltausendfach verteilte "Der Ruck" wurde durch die StA BS am
21.06.2007 beim natürlich vorhersehbarem Angriff der Bundesrepublik auf die
Zentrale Erfassungsstelle für BRdvD-Regierungskriminalität, Justizverbrechen
und Amtsmissbrauchs (ESt-RJA) und die Interim-Reichsgerichtsbarkeit zur Vorbereitung
einer Strafverfolgung von rechtsuntreuen BRdvD-Politiker, Juristen und
Amtsinhabern mit 5.000 Exemplaren beschlagnahmt, um die Volksaufklärung zur
tatsächlichen Rechtslage im derzeitigen Deutschland und die vorgeblich
grundgesetzlich geschützte Meinungsfreiheit zu behindern.
(Anmerkung:
Das Gesetz erlaubt bei nicht verbotenen Publikationen nicht die begründungeslose
Beschlagnahmung einer ganzen Auflage, sondern nur von Belegexemplaren. Das
interessiert aber immer noch keinen Polizeibeamten, "Staats"anwalt
oder BRdvD-Richter und kann auch erst in einem zukünftigen tatsächlichen
deutschen Rechtstaat abgeurteilt werden!)
Im Rahmen
eines Strafvorwurfes wegen vorgeblicher Amtsanmaßung bei der Führung auch der
ESt-RJA, die für die BRdvD-Juristen ein Dorn im Fleisch bedeuten muss und soll,
wurde "Der Ruck" amtlich geprüft und als rechtlich unangreifbar
zurück gegeben! Und die Verfolgung wegen Amtsanmaßung war natürlich auch ein
Flop!

Einer
breiten Verwendung durch Zusendung an BRdvD-Behörden und Institutionen in jedem
schriftlichen Kontakt zum Zwecke der Aufklärung und Verhinderung der
Vortäuschung von Nichtwissen für die spätere Strafverfolgung steht also nicht
im Wege, wobei der Hinweis auf die amtliche Prüfung durch braunschweigische Strafverfolger
und Justiz jedenfalls beweist, dass kein Straftatbestand vorliegen kann sowie
ein Unrechtsbewusstsein damit nicht existiert.
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Der Ruck
in seiner Formatierung:


Das Grundgesetz war also und ist weiterhin ein Provisorium, wie u. a.
Art. 146 GG erkennen lässt.
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der
Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine
Gültigkeit an dem Tag, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem
deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Wenn man nun die
juristische Rabulistik und Täuschung betrachtet, nach der das Grundgesetz eine
Verfassung sein soll, so würde der GG Art. 146 völlig schwachsinnig lauten:
Diese Verfassung, die nach Vollendung der Einheit
und Freiheit für das gesamte Deutsche Volk gilt, verliert ihre Gültigkeit an
dem Tag, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in
freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Auch hierdurch ist die verlorene Gültigkeit des Grundgesetzes durch seine eigene Definition beschrieben.

Selbst im Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch
EGBGB ist in § 5 festgelegt, dass sich auch in der BRdvD der Erwerb und der
Verlust der Staatsangehörigkeit in erster Linie nach dem Reichs- und
Staatsangehörigengesetz vom 22.07.1913, RGBl 583, richtet.
In der Bundesrepublik Deutschland wurde das Staatsangehörigengesetz
mehrfach in allerdings nichtiger Art und Weise so verändert, dass die BRdvD
scheinbar legal Einbürgerungen mit der Staatsangehörigkeit "Deutsch"
vornehmen konnte.
Dazu hätte aber nach
Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit StAngVO vom 05.02.1934, RGBl
1934, Nr. 14, S. 85-86 - gültig mindestens bis 31.12.1999, wenn nicht gar durch
Aufhebung von GG Art. 23 a. F. auch noch heute - die Beachtung gehört, dass die
deutsche Staatsangehörigkeit erst verliehen werden darf, nachdem der
Reichsminister des Innern zugestimmt hat.
Den gab
es in der BRdvD aber niemals, wie es sich auch aus dem Beschluss 4 Ws 98/06 des
OLG Stuttgart vom 25.04.2006 treffend und richtig ergibt, welches damit eine
Anklage nach StGB § 132 wegen Amtsanmaßung nach der Führung der Bezeichnung
"Reichspräsident" ablehnte!


Bekanntmachung der Vereinbarung vom 27./28. September 1990 zu dem Vertrag
über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei
Mächten
Bonn, den
08.10.1990
Dr. Eitel,
Staatssekretär des Auswärtigen Amts im Auftrag des BM des Auswärtigen
Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1990, Teil II, S. 1386 ff.
Diese nichtige Vereinbarung eines dazu nicht
legitimierten Staatssekretärs, den KOHL, GENTSCHER und ihre Minister dafür vorgeschoben
haben, sollte die zeitlich unbegrenzte Auslieferung aller Deutschen an die drei
Westmächte ohne Rechtsschutz durch die eigene BRdvD-Regierung begründen und
bedeutet deshalb den Fortfall jeder Gehorsamkeitsverpflichtung, z. B.
Steuerzahlungspflicht für BRdvD-Regierungskriminelle und deren Scheinstaat, s.
auch Punkt 18 der 37 Punkte! Das Bekanntmachungsdatum vom 08.10.1990 hat
aber auch die Geschäftsgrundlage des Beitritt der DDR zur BRD - in welcher juristischen Konstruktion auch
immer scheinbar rechtskräftig sein sollend - entgültig zerstört.



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Die
Freiheitsfibel wurde am 27.05.2006 mit folgendem Begleitschreiben zur
Verhinderung der Behauptung von Nichtwissen verschickt an:
Bundespräsident
Horst KÖHLER
Bundeskanzlerin
Angela MERKEL
Bundestagspräsident
Norbert LAMMERT
Alle
Bundestagsabgeordneten
Generalbundesanwalt
Präsident
des BKA
Nds.
Ministerpräsident WULFF
Nds.
Justizministerin Elisabeth HEISTER-NEUMANN
Nds.
Landtag
Präsident
des OLG Braunschweig
Präsident
des LG Braunschweig
Direktor
des AG Clausthal PECHA
Generalstaatsanwalt
Braunschweig WOLFF
StA
Braunschweig
Leitung
Kripo GOSLAR
Kriminaltechnischer
Ermittlungsdienst Clausthal
Sehr
geehrte(r) Adressat(en)!
Hiermit
erhalten Sie, u. U. Ihnen schon mehrfach vorgetragen, letztmalig persönlich die Aufforderung, sich
unverzüglich bis spätestens zum 15.06.2006 dafür einzusetzen, dass die hier
auch umseitig nachgewiesenen, seit 14 Jahren durch Richter und Beamte
absichtlich aufrecht erhaltenen Grundbuchfälschungen und alle darauf
basierenden Folgeeintragungen, von Amts wegen zu beseitigen sind.
Die
Nichtbeachtung dieser Aufforderung durch BRdvD-Erfüllungsgehilfen hätte nach
den vorgetäuschten, scheinbar und tatsächlich weiter geltenden Gesetzen erhebliche
straf- und zivilrechtliche Folgen - wenn dann die BRD ein verlässlicher
Rechtsstaat wäre. Inzwischen wurde allerdings die Ursache dafür gesucht und
gefunden, weshalb man selbst bei völlig eindeutiger Beweislage sein Recht nicht
mehr durchsetzen - und im Gegenzug mit allen Mitteln durch Juristen und
Behörden verfolgt werden kann, um physisch, psychisch und wirtschaftlich
ruiniert zu werden. Das Ergebnis dieser Recherchen wird inzwischen tausendfach
in Deutschland verbreitet und Sie erhalten mit der beigefügten Freiheitsfibel
und im Internet zwecks Aufnahme von Strafverfolgungsmaßnahmen Kenntnis.
Volljuristen dürften das Ergebnis aber kennen - und Unwissenheit schützt
bekanntlich vor Strafe nicht!
Die BRdvD
ist weder ein "Rechts"staat noch ein Rechts"staat", weil
sie unter vielem anderem dazu die Staatsangehörigen des Deutschen Reiches nicht
ohne Unterwerfung als ihr Staatsvolk beanspruchen kann. Alle Einbürgerungen in
die BRdvD sind mangels Zustimmung durch den Reichsinnenminister nach
StAngVO (1934-1999(!?)) nichtig. Nach RuStAG und StAG (1919-2006) kann sie die unmittelbare
Reichsangehörigkeit auch nicht vergeben.
Die
Grundbuchfälscher und BRdvD-Juristen, an der Spitze der Amtsgerichtsdirektor
PECHA und Rechtspfleger STÖCKEMANN am AG Clausthal sowie der Präsident des
Landgerichts Braunschweig HAUSMANN, haben die Ursache dafür gesetzt, dass der
Verkauf der Deutschen und Einge"deutsch"ten am 28./29.9.1990 durch
die Regierungen und Bundestagspolitiker über das zeitlich unbegrenzte und noch
verschärfte Besatzungsrecht unter Verzicht auf Rechtsschutz an die drei Westmächte zur Selbstbedienung umfassend
aufgedeckt wurde. Dieser eklatante Völkerrechtsbruch setzte planmäßig den Start
zur Verweigerung der verläßlichen Rechtsstaatlichkeit voraus und in Gang. Dafür
werden nun im noch zu schaffenden wirklichen Rechtsstaat Deutsches Reich mit
gesetzlichen Richtern, rechtlichem Gehör und fairen Verfahren die
hochverräterischen BRdvD-Juristen selbst nach StGB §§ 81, 82 in Verbindung mit
StGB § 92 und Reichsgesetz abgeurteilt. Die BRdvD schafft bis dahin niemals mehr Vertrauen,
Rechtskraft, Rechtsfrieden oder Verfristung.
Auch die angezeigten Grundbuchfälschungen haben
deshalb niemals für immer Bestand!
Dieses
Schreiben ist maschinell erstellt > und gilt ohne
Unterschrift 3 Tage nach Postaufgabe als zugestellt!


Urkundsbeweis:
Beschlussdatum vom 27.7.92 auf Brief mit Eingangsdatum vom 28.07.92


Urkundsbeweis:
Auf 27.7.92 datierte Dokumente von PECHA und dem Schreibbüro am AG CLZ

Urkundsbeweis:
Fälschung im Grundbuch mit Bezug auf Datum vom 27.7.1992!
Damit
sind alle Rechtsbehelfe in der BRdvD auch in dieser Angelegenheit als
ergebnislos erschöpft. Das Deutsche Volk der Staatsangehörigen des Deutschen
Reiches mit unmittelbarer Reichsangehörigkeit wird - auch durch den Einsatz der
EU-Strukturen - vernichtet und geht unaufhaltsam unter, wenn es sich den
verläßlichen Deutschen Rechtsstaat nicht auf der Straße erzwingt.
Die
Auseinandersetzung mit der BRdvD-Terrorjustiz wurde ohne Glauben an eine verlässliche
Rechtsgewährung nur deshalb jahrelang geführt, um den unwiderlegbaren,
endgültigen Beweis für die fehlende Rechtssicherheit für jeden Einzelnen im
heutigen Deutschland für die Geschichtsschreibung festzuhalten - und jede
Hoffnung auf eine friedliche Änderung mit Schadensersatzleistungen und
Wiedergutmachung für alle von BRdvD-Juristen Betrogenen zu begraben.
Auch die
vielen Akteninhalte der Justiz-Opfer-Initiativen zeigen das erschreckende Bild,
dass die BRdvD-Juristen regelmäßig einmal begangenes Unrecht perpetuieren und
ihre Opfer dann immer vollständig wirtschaftlich, seelisch und körperlich
ruinieren, wenn diese nicht aufgeben. Sie führen einen Vernichtungskampf gegen
Rechtsbegehrende und sind friedlich nicht zu stoppen.
Jeder
ziehe nun seine eigenen Schlüsse für die jetzt notwendigen Maßnahmen gegen die
Menschenrechtsverletzungen und Versklavungen in der BRdvD.
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