15.11.2009 - letzte Änderung und Home
In Deutschland ist kein Vermögen vor dem Staat mit seinen kriminellen
Richtern sicher! Deutschland ist tatsächlich nur ein fiktiver Rechtsstaat, der
sein Unrecht mit allen Mitteln verteidigen will und wird. Wenn in Deutschland
nun schon Unternehmer und Erfinder für irre erklären werden sollen, wenn diese
die Bestrafung von kriminellen Richter fordern, ist damit für die Wirtschaft
der freie Fall eingeleitet.


Wer in Deutschland noch investiert, Arbeitsplätze aufbaut oder sein
Sparvermögen dem Staat leiht, hat das Sklavenhaltersystem zur Strangulierung
missliebiger und unbequemer Personen nicht begriffen! So wie ein Unternehmer
Notfallplanungen für Computerabstürze, Feuer, Betriebsunterbrechungen durch
Unglücke oder Steuerfahndung u.a. bereithalten muss, so sollte sich jeder
Deutsche über den Schutz seiner Urkunden und seines Eigentums vor dem
BRdvD-Konstrukt rechtzeitig Gedanken machen!
Immer neue Gesetze beschränken die Freiheit und das
Selbstbestimmungsrecht von 80 Millionen Deutsche wegen einer Handvoll
Terroristen oder einzelner Amokläufer. Dabei sterben in Deutschland jedes Jahr
durch natürlichen Abgang mindestens 850.000 Menschen. Den Amoklauf der Bundesrepublik
Deutschland gegen ihre Bürger könnte man dabei glatt übersehen, wenn man nicht
darauf gestoßen wird.
Das Zwangsvollstreckungssystem in Deutschland wird demnächst hier
genauer beschrieben. Auslöser zum Einsatz dieses ist regelmäßig Justizwillkür,
nach der auch noch für Terrorurteile der sozial schwächere Rechtssuchende
selbst durch die "Kostenkeule" auch oft mit stark überhöht
angesetzten Streitwerte wirtschaftlich ruiniert wird, damit er schweigen muss.
Mittlerweile greift das Zwangsvollstreckungssystem auch auf die Länder der
Europäischen Gemeinschaften durch. Das schließt diese Länder bei Vorkehrungen
zum Schutz seines Eigentums logischerweise schon weitgehend aus.
Der deutsche Staat stempelt Menschen, die ihr Hab und Gut durch
Verbringen in das Ausland schützen möchten, schnell als Steuerhinterzieher ab.
Es ist jedoch nicht verboten, Urkunden, Eigentum und Besitz fortzuschaffen,
sondern es ist laut BRdvD doch lediglich verboten, steuerpflichtige
Erträge und Beteiligungen nicht zu deklarieren. Tatsächlich fehlen auch
nachvollziehbare Rechtsgrundlagen für jegliche Steuern und Abgaben.
Die hier aus eigener Erfahrung vorgestellte folgende Notfallplanung
sichert ein Überleben bei Auseinandersetzungen mit der Obrigkeit. Sie wird
fortlaufend durch weitere Vorsorgemaßnahmenvorschlage ergänzt.

Was ein Deutscher bedenken sollte!
In
Deutschland ist der angeblich durch das Grundgesetz garantierte Schutz der
Wohnung nur noch ein Gerücht. Falsche Anschuldigungen reichen ebenso für den
Besuch der Polizei, Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung wie blanko von
Unbekannten erstellte - auch gefälschte - Haftbefehle und
Durchsuchungsbeschlüsse, z. B. von eigens dafür leicht zu bewegenden
angeblichen "Ermittlungsrichtern" oder gar Privatleuten. Beschwerden
sind fast immer zwecklos! Man versucht sich eben als Richter gegenseitig über
das so genannte Richterprivileg im Wege falsch verstandener Kumpanei zu decken,
vergisst dabei aber fast immer auch hier wieder Unterschriftsleistung und
zahlreiche weitere Formvorschriften der ZPO. Ohne den sittenwidrigen Versuch,
allein über Zeitablauf nach § 517 ZPO, 2. Halbsatz, Rechtskraft auch für ein
Richterprivileg ohne Unterschriftsleistung von Richtern zu erschleichen, wurde
bisher den Justiz-Opfer-Initiativen kaum ein Fall einer handschriftlich
unterschriebenen und ordentlich zugestellten gerichtlichen Entscheidung von
Richtern bekannt, welcher eindeutig das Richterprivileg - wenn auch
grundgesetzwidrig- in Kraft gesetzt hätte.
Immer
neue Gesetze heben den Schutz der Wohnung laufend weiter auf, zum Beispiel das
Gesetz zur Einführung des niedersächsischen Bodenschutzgesetzes.
Behördenmitarbeiter können jederzeit unter den fadenscheinigsten Gründen
Zutritt zur Wohnung begehren oder mit Polizeihilfe bewirken. Gerade SPD und GRÜNE haben sich als
Vernichter von zahlreichen bürgerlichen Freiheiten, Rechten und Vermögen durch
z. B. das Bundesbodenschutzgesetz hervorgetan, und u. a. SCHRÖDER, SCHILY, SCHÄUBLE, ZYPRIES, DÄUBLER-GMELIN,
TRITTIN und FISCHER waren
hierbei die schlimmsten Übel, die den Deutschen überhaupt zustoßen konnten.
Nach den Wahlen 2002, 2005 und 2009 und den immer wieder angekündigten
Wortbrüchen werden vielleicht auch einfältige Gemüter wach, werden lesen und sich um die ständigen verstärkten
Maßnahmen zur Wegnahme ihres Eigentums und ihrer Rechte kümmern müssen.
Was ist also vorsorglich zu
bedenken?
- Der erste
Angriff erfolgt immer auf die Wohnung!
- Bei
Angriffen auf die Wohnungen sollten Aufzeichnungsgeräte laufen;
- Es müssen
also ausländische Freunde und Stützpunkte vorhanden sein;
- Es dürfen
keine wichtigen Dokumente in Deutschland bleiben, z.B.
Versicherungsverträge, Besitzurkunden, Quittungen - aber schnell werden
Besitzurkunden durch Richter für kraftlos erklärt. Es dürfen auch keine
Tagebücher, Photoalben, Schmuck, Sammlungen, offene Bargeldbeträge
zugriffsbereit gelagert werden. Die Beweislast wird besonders durch die
Finanzbehörden gerne umgekehrt, wozu die unsinnigsten Behauptungen mittels
beschlagnahmter Unterlagen und von Gegenständen wie z. B. Photoalben, die
das Leben erst lebenswert machen, erhoben werden.
- Es sollte
in Deutschland kein großes Vermögen mehr gehalten werden, verkaufen und
abwandern scheint die einzige Lösung gegen kriminelle Richter in
Deutschland - hunderttausend von ehemaligen deutschen Leistungsträgern sind
schon weg am Mittelmeer!
- In
Deutschland sind nur noch gescannte und dann ausreichend verschlüsselte
Belege sicher;
- Auf eine
Computerfestplatte gehören nur Arbeitsprogramme und keine Ergebnisse und
Berechnungen, dafür gibt es leistungsfähige externe Festplatten;
- Wichtige
Dateikopien sind im Ausland zu hinterlegen;
- Gelöschte
Partien auf einer Computerfestplatte müssen sicherheitshalber
nachbearbeitet werden; häufiges Defragmentieren schützt vor Schnüfflern;
- Bargeldlose
Zahlungen werden noch nach 20 Jahren ein Bewegungsprofil erkennen lassen;
Kreditkarteneinsätze und Bankkontenbewegungen werden im Wege schon der
Rasterfahndung flächendeckend erfasst;
- Alle
Auslandsüberweisungen und Auslandsgeschäfte werden in Deutschland zentral
erfasst und beobachtet;
- Grenzübertritte
von Deutschen ins Ausland werden immer häufiger gefilmt;
- Bankkonten
sind immer sofort zu leeren, um die Mittelverwendung nicht nachweisbar zu
machen;
- Immobilien
sollten unangreifbar und bis über die Halskrause belastet werden und die
dazu gehörenden Urkunden sind im Ausland möglichst abgetreten oder
verpfändet zu deponieren; Achtung ist auf Tilgungsfreiräume bei
Bankkreditabzahlungen zu richten;
- Unternehmen
dürften eigentlich nicht mehr in Deutschland investieren, da über die
Abschreibungen eine perfekte Überwachung des Besitzes zum planmäßigen
Abgriff vor der Pensionsschwelle oder Geschäftsaufgabe durchgeführt werden
kann; bei berechtigten Beschwerden
gegen öffentlich bestallte Spitzbuben wird früher oder später laut
Literaturhinweisen die Steuerfahndung
eingesetzt - auch wenn sich nichts Strafbares findet, werden
Totschätzungen versucht, bei denen die Namen der Betreiber auch auf
Anfrage nicht genannt werden; die Methoden
der Finanzbehörden werden an einem Beispiel in Niedersachsen
verdeutlicht, s. auch EU-Verfahren, Kapitel 4.1.2.1.12;
- Was
geschäftlich und privat benötigt wird, sollte daher geleast oder geliehen
sein;
- Abgehört und nach Datum gefälscht wird in
Deutschland alles, was
nicht den deutschen Behörden erlaubt sein sollte, machen die Nato-Partner;
also zum Beispiel besser keine Faxe oder Telefonate mit dem Patentamt
führen! Noch ist die Briefpost der sicherste Schutz vor Schnüfflern, weil
kein Computer für die automatische Auswertung einsetzbar ist;
- Die Präsentation von Internetseiten in der
BRdvD wird regelmäßig durch BRdvD-Strukturen unterbrochen, wenn deren
Verbrechen veröffentlicht werden, Internetseiten mi der Endung .de und bei
deutschen Providern müssen vermieden werden;
- Grenzüberschreitende
elektronische Kommunikation wird prinzipiell mitgeschnitten;
- Ein Handy
kann ein existenzbedrohender Bewegungsmelder sein; die Einführung der
Straßenmaut dient dem gleichen Zweck und natürlich wird gleichzeitig
wieder alles teuerer;
- Wer es
mit deutschen Richtern zu tun hat, Vermögen besitzt und das weiterhin
verteidigen will , muss sich alle halbe Jahre vorsorglich mit einem
psychiatrischen Gutachten seine Prozessfähigkeit bestätigen lassen - wenn
er es aber mit den Verbrechern in Richterroben zu tun hat, hilft das
regelmäßig auch nicht, s. auch EU-Verfahren, Kapitel 4.1.7.6.5.;
- An
BRdvD-Gerichten und in der Justiz wird alles gefälscht oder unterschlagen,
was den BRdvD-Juristen für eine Strafverfolgung gefährlich werden kann,
deshalb wird die Akteneinsicht durch Nichtjuristen ständig und regelmäßig
mit allen Mitteln verhindert;
- Vorsorgliche
Vereinbarungen mit nicht dem juristischen Standesrecht unterworfenen
Rechtskundigen sichern Verteidigungen bei rechtsbeugenden Angriffen von
BRdvD-Erfüllungsgehilfen.
- Zur
Verhinderung amtlicher Betreuer, mit dem sich die Richter die Beute teilen
könnten, ist das Erteilen von Prozess-, Vorsorge- und
Betreuungsvollmachten an vertrauenswürdige ehrenamtliche private Personen
(Verwandte) zu erwägen.
Und wer
nichts zu verbergen hat, braucht auch nichts zu befürchten! Es ist ja alles
unter richterlicher Kontrolle - natürlich durch kriminelle Richter!
Fortsetzung
zum Notfallplan folgt:

JOIe Justiz-Opfer-Initiative
Clausthal
Postfach 1222
D - 38 670 Clausthal-Zellerfeld
Telephon: 05323 7001 ( Anrufbeantworter!
)
Telefax: 05323 2004 ( nach
Anmeldung! )
e-Mail: teredo@ymail.com
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