08.07.2006 - letzte Änderung und Home

 

Die vollständigen Zahlungen Deutschlands an die Europäische Union werden systematisch verschleiert und der Öffentlichkeit vorenthalten! Es gibt keine wissenschaftlichen Untersuchungen, welche auch die jährlichen Folgekosten nur annähernd aufdecken. Und Nachforschenden wird im Wege der Volksverdummung die Bedeutung der EU für den deutschen Export vorgehalten, um ihn zum Verstummen zu bringen.

 

Wir werden systematisch und regelmäßig die erweiterten Erkenntnisse vorstellen, um nachzuweisen, dass die EU Deutschland anhaltend und planmäßig mit der Unterstützung aller deutschen Politiker wirtschaftlich solange ruinieren wird, wie das nur möglich ist. Die Europäische Kommission verschleppt ebenso wie andere europäische Organe jegliche begründeten Beschwerden gegen nicht mehr legitimierte deutsche Verhandlungspartner, welche die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland inzwischen beseitigt haben.

 

Auch deshalb muss dem deutschen Volk über die Annahme einer neuen deutschen Verfassung die vollständige Mitsprache zur EU mit deutscher Amtssprache eröffnet werden. Bis dahin müssen die Zahlungen an die EU sofort gestoppt werden.  

 

 

 

Die Europäische Union hat sich dem Ziel verschrieben, dass durchschnittliche Bruttoinlandsprodukt aller Unionsmitglieder zu nivellieren. Im Artikel aus DER SPIEGEL, Sparen für Polen, 50/2003, S. 60, wird die Systematik ausführlich geschildert. Der Geldsegen der Union setzt immer dann ein, wenn ein Mitgliedstaat unter 75 % des durchschnittlichen EU-Bruttoinlandsprodukts absinkt, das Ziel-1-Programm. Die Zielmarke lag daher vor dem Beitritt der neuen Staaten bei 18.000 EURO pro Kopf und danach bei 16.000. In Polen liegt das derzeitige Pro-Kopf-BIP bei 45 %.

 

Aus DER SPIEGEL, 52/2003, S. 23, ist dazu die folgende Abbildung bezüglich der Angleichung der Bruttoinlandsprodukte von Spanien, Portugal, Irland und Griechenland gegenüber Deutschland von 1973 bis 2002 veröffentlicht.

 

 

 

Diese Graphik lässt zunächst nur Spanien als Hauptnutznießer der deutschen Nettozahlungen erkennen. Allerdings wird die deutsche Statistik zum Bruttoinlandsprodukt gezielt manipuliert, um den scheinbar parallelen Verlauf der Entwicklung in der EU vorzutäuschen. Die "Leistungen des Staates" werden dem Bruttoinlandsprodukt hinzugerechnet, indem man die von den Staatsdienern produzierten Kosten und Geldvergeudungen hinzuzählt. Die auf Kredit finanzierten Staatsausgaben werden zusätzlich wie ein Produktionsausstoß behandelt, s. DER SPIEGEL, 11/2004, S. 74 und 77. Das heißt nicht anderes, als das die deutsche Verschuldung die Prosperität in den übrigen EU-Staaten begründet! Allein Deutschland hat in der EU daher statt einem vorgeblichen Wachstum von 0,4 % zum Beispiel zwischen 2000 und 2003 einen riesigen Schrumpfungsprozess beim realen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ohne "Staatsleistungen" durchgemacht.

 

Die EU verzichtet aus verständlichen Gründen für sie auf eine reale Erfassung des Wachstums in Deutschland, weil davon ihre Finanzierung abhängt! Der andauernde und nur durch Pump noch abgebremste wirtschaftliche Niedergang Deutschlands liegt in mehrfachem Interesse der Unionsmitglieder. Deutsche finanzieren ihren eigenen Ruin durch direkte Zahlungen an die EU, Exportierung ihrer Arbeitsplätze und kreditfinanzierter Unterstützung der sozial Abgestürzten. Wer unter diesen Umständen wie Bundespräsident KÖHLER und die Arbeitgeber-, Banken- und Industrielobby diese Situation noch anheizt und verschärfen will, kann zu Fug und Recht als Vaterlandsverräter bezeichnet werden.

 

Auf der Montagsdemonstration am 16.08.2004 in Magdeburg wurde ein Faltblatt der unabhängigen Nachrichten verteilt, dass Deutschland im Jahr 2003 22,7 % des EU-Haushaltes finanziert und mit 14,7 Milliarden EURO Nettozahler war.

 

Der Haushalt der EU für das Jahr 2004 beträgt 100 Milliarden EURO gleich 200 Milliarden DM.

 

Die Osterweiterung wird mit jährlich 40 Milliarden EURO zusätzlich veranschlagt, Deutschland muss zahlen.

 

Die ehemaligen Bundesbankgewinnung aus der Geldschöpfung zur Steuerung einer Inflation und heimlichen Enteignung des Volkes kassiert jetzt auch die Europäische Zentralbank mit jährlich geschätzten 5 Milliarden EURO.

 

Die Bundesrepublik zahlt die höchsten Strafgebühren pro Tag an die EU, weil sie ihre eigenen Verträge nicht einhält. Hierfür sind alle politischen Parteien, bzw. deren Politiker persönlich verantwortlich. Genaue Summen werden der Bevölkerung nicht mitgeteilt und verschleiert, obwohl es dafür Überweisungsbelege geben muss.

 

Deutschland hat einen in der allgemeinen Presse nicht genannten milliardenschweren Anteil an seinen Währungsreserven der EU zur Verfügung stellen müssen.

 

Das deutsche Gold liegt größtenteils unter Obhut der Amerikaner, die es auch im Zweifelsfall nicht herausgeben werden. Weil die deutschen Politiker das wissen, fordern sie die Rückführung nach Deutschland auch nicht ein.

 

Den direkten Zahlungen an die Europäische Union stehen aber noch wesentlich größere indirekte Schäden und Kosten gegenüber. Deutsche bezahlen mit ihren EU-Reparationszahlungen den Export ihrer eigenen Arbeitsplätze, um den Lebensstandard in den Unionsstaaten anzuheben und gleichzeitig ihren eigenen zu senken. Die Sozialkosten für die verschwundenen Arbeitsplätze sind weitere erzwungene, unbezifferte EU-Beiträge in zweistelligen Milliarden Euro pro Jahr.

 

Hinzu kommen der Abbau des Lebensstandards und die Verringerung der Arbeitseinkommen bei Arbeitnehmern durch angeblich notwendige globale Anpassungsmaßnahmen - wegen offener Grenzen. Allen Ernstes macht man 82,5 Millionen Deutschen klar, dass sie sich nicht so organisieren können, dass sie sich gegenseitig nicht mit ausgetauschten Dienstleistungen und Produkten eine erträgliche Lebensgestaltung bieten können. Dafür treibt man sie zur Fronarbeit für andere Interessen und unerklärte Reparationszahlungen, die schon innerhalb der EU auf viele hundert Milliarden Euro aufsummierbar sind.

 

Es ist wirtschaftlich abzuleiten, dass die EU Deutschland vollständig ruinieren wird, wenn sie dazu die weitere Gelegenheit hat. Und die deutschen Politiker haben unter der Führerschaft von EU-Erweiterungskommissar VERHEUGEN das Spiel bis heute mitgemacht. Das ist der EU-Kommissar, der im Fernsehen verkündet hat, dass Deutsche über die EU-Verfassung nicht abstimmen müssen, weil sie keine großen Auswirkungen für den Einzelnen hat.

 

Die offizielle Staatsverschuldung beträgt zurzeit über 1,4 Billionen EURO, die zusätzliche inoffizielle mehr als das Doppelte. Das gesamte Geldvermögen der Bundesbürger wird als Ausgleich für diese und zukünftige Schulden bereits verbraucht. Ein Staat geht nicht Pleite, sondern seine Bürger. Rette, wer retten kann.

 

Nach der Erzwingung eines Rechtstaates in Deutschland sollen die volkswirtschaftlichen Schäden durch die EU-Erweiterung Gegenstand gerichtlicher Untersuchungen werden. Erst dann werden unabhängige Forschungsinstitute sich offen über die tatsächlichen Schäden durch die EU äußern können, denn dafür bekommt in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Grundgesetz niemand die notwendige finanzielle Ausstattung.

 

Das Volk hat viel zu tun und wir sind das Volk!

Aus der Braunschweiger Zeitung vom 23.06.2006:

Ein EU-Beamter im Ruhestand bekommt durchschnittlich 5509 Euro Pension im Monat. Diese Zahl für 2004 hat die EU-Kommission gestern bestätigt und zugleich verteidigt. Die Brüsseler Behörde sei mit Verwaltungen in den Mitgliedsstaaten nicht vergleichbar, sagte Chefsprecher Johannes Laitenberger. Die "Bild"-Zeitung hatte zuvor errechnet, für eine Rente in gleicher Höhe "müsste ein deutscher Arbeitnehmer 211 Jahre malochen" (dpa).

Aus der WELT vom 21.08.04:
 
-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+

Deutschlands EU-Beiträge steigen massiv

2,5 Milliarden Euro mehr in diesem Jahr - Brüssel fordert weitere Erhöhung - "Politisch nicht verkraftbar"

 

EU-Kommissionschef José Manuel Barroso will an der Finanzierungsplanung der alten Kommission festhalten
Foto: Reuters

 

Berlin -  Die Bundesregierung befürchtet einen sprunghaften Anstieg des deutschen Finanzbeitrags zur Europäischen Union und dessen innenpolitische Sprengkraft. Schon im vergangenen und im laufenden Jahr nimmt der Nettobeitrag Deutschlands (Einzahlungen minus Rückflüsse) für die EU wieder deutlich zu, wie die WELT aus Regierungskreisen erfuhr.

Während im Jahr 2002 nach deutschen Berechnungen mit 7,4 Milliarden Euro der tiefste Stand seit 1990 erreicht wurde, stieg die Belastung 2003 nach bislang unveröffentlichten Zahlen wieder auf fast 9,5 Milliarden Euro. Für 2004 wird ein Nettobeitrag über zehn Milliarden Euro erwartet. Grund seien vor allem starke Finanzabflüsse für Projekte aus der Strukturförderung der EU, hieß es.

Zugleich will die Bundesregierung massiven Widerstand gegen die Finanzpläne der EU-Kommission für die Zeit von 2007 bis 2013 leisten. Berlin will eine Deckelung der Ausgaben bei maximal einem Prozent des europäischen Bruttonationaleinkommens (BNE) erreichen. "Es gibt keinen Anlass, an der Haltung der Bundesregierung irgendetwas zu ändern", sagte ein Regierungssprecher. Setzen sich die Deutschen durch, würde sich die Mehrbelastung gegenüber 2004 auf durchschnittlich 6,25 Milliarden Euro pro Jahr belaufen.

Der neue EU-Kommissionschef José Manuel Barroso erklärte, er werde an den Plänen der Vorgängerkommission festhalten. Sie sehen eine Deckelung bei durchschnittlich 1,14 Prozent vor. Die Europäische Union brauche für neue Aufgaben zusätzliches Geld. Der Widerstand Deutschlands und der übrigen Nettozahler sei nur taktisch. "Das ist nicht ernst", sagte Barroso in einem Gespräch mit fünf europäischen Zeitungen.

Nach Berechnungen des Finanzministeriums würden die Brüsseler Vorschläge für Deutschland eine durchschnittliche Mehrbelastung pro Jahr von 13,5 Milliarden Euro bedeuten. In der Spitze würde der deutsche Bruttobeitrag von 22 Milliarden Euro (2004) auf rund 41 Milliarden Euro im Jahr 2013 steigen. "Das ist politisch nicht verkraftbar", heißt es in Regierungskreisen. Die anstehenden Verhandlungen über den neuen sechsjährigen Finanzplan werden "die härtesten, die wir je hatten".  nik.

Unsere Antwort?

 

Sofortiger Zahlungsstopp an die EU. Danach Klärung der völkerrechtlichen Verbindlichkeit der EU-Verträge mit Deutschland, Erzwingung des deutschen Rechtsstaates mit moderner Verfassung und Forderung der Amtssprache Deutsch!

 

 

Aus: DER SPIEGEL 52/2004, Seite 97

 

Augenscheinlich hat EICHEL schon kalte Füße bekommen. Wenn er weiterhin mit einer verfälschenden Berechnung des Bruttoinlandsproduktes der EU für von ihm zu verantwortende hohen Schuldenaufnahmen auch noch Geld überweist, fressen ihn sicherlich bald die Raben!

 

JOIe Justiz-Opfer-Initiative Clausthal

Postfach 1222

D - 38 670  Clausthal-Zellerfeld

 

Telephon:     05323 7001   ( Anrufbeantworter! )

Telefax:        05323 2004   ( nach  Anmeldung! )

e-Mail:          teredo@gmx.info