09.11.2009 - letzte Änderung und Home

 

Den Hochverrat am Deutschen Volk der Staatsangehörigen des Deutschen Reiches hat die Regierung Helmut Kohl vorsorglich von den subalternen Lakaien und Hochverrätern Eitel und Lautenschlager unterzeichnen lassen, um sich damit vordergründig nicht selbst exponieren zu müssen. Verantwortlich sind aber dennoch alle Regierungsmitglieder, BRdvD-Abgeordneten und Politiker, die sich nicht aktiv an der Beseitigung dieser Vereinbarung beteiligt haben und beteiligen.

 

Dieses Verbrechen wurde zwar am 27/28.09.1990 eingeleitet, dem Bundestag aber erst am 08.10.1990, also nach der so genannten Wiedervereinigung in neuester Form bekannt gegeben und erst am 09.11.1990 durch Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt den Deutschen scheinbar rechtskraftfähig mitgeteilt. Damit war die Geschäftsgrundlage einer sogenannten Wiedervereinigung weggefallen, weil die ehemaligen DDR-Bürger nicht die erwartete Freiheit erhielten, sondern einen neuen, noch schärferen Sklavenstatus durch Unterwerfung nicht nur unter die drei Westmächte, sondern auch deren Kriegsverbündeten, den neutralen Staaten und sogar den ehemaligen Bundesgenossen des Deutschen Reichs.

 

Im Übrigen sind alle durch die BRdvD geschlossenen internationalen Verträge juristisch aus vielen Gründen nichtig und unterliegen keinem Vertrauensschutz. Das Ausland weiß längst, wie das Deutsche Volk betrogen wird und kann deshalb die mit der BRdvD geschlossenen Verträge niemals ernsthaft als gültig angesehen haben.

  

 

 

 

 

 

 

 

Der Bundespräsident Horst Köhler hat in seinem Schreiben an Herrn Prutz vom 4. Januar 2006 u. a. allerdings vorsätzlich wahrheitswidrig behauptet:

 

"So genanntes alliiertes Recht gilt nicht mehr."

 

Er hat sich damit als so genannter oberster Repräsentant der BRdvD an die Spitze einer hochverräterischen Struktur gegen die Staatsangehörigen des Deutschen Reiches und auch alle in der BRdvD mit der Staatsangehörigkeit "Deutsch" Scheineingebürgerten gesetzt, die er trotz ihm vielfach zugegangener, unwiderlegbaren Informationen zur tatsächlichen Völkerrechtslage sehenden Auges in die absehbare wirtschaftliche Vernichtung zu führen gedenkt.

 

Obwohl er schon in einer notwendigen Erwiderung auf seine unhaltbaren Rechtsbekundungen zum menschen- und völkerrechtlichen Legitimationsdebakel der BRdvD hingewiesen wurde, sollen die dortigen Ausführungen nunmehr durch eine Auswertung der im Jahre 2001 angenommenen Dissertation = Doktorarbeit von Dr. Michael Rensmann an der Universität Hannover ergänzt werden (Besatzungsrecht im wiedervereinten Deutschland, Hannoversches Forum für Rechtswissenschaften, Band 20, Nomos-Verlagsgesellschaft Baden-Baden).

 

Die Doktorarbeit geht von der in der OMF-BRdvD herrschenden Fiktion aus, dass das Grundgesetz und damit die BRdvD noch eine völkerrechtliche Grundlage hätten, Deutschland tatsächlich wiedervereint ist, nennt das GG eine Verfassung und erkennt eine "deutsche" Staatsangehörigkeit und nicht die Staatsangehörigkeit "Deutsches Reich" durch die unmittelbare Reichszugehörigkeit, weil Dr. Rensmann bei richtiger Auslegung der tatsächlichen Rechtslage im Widerspruch zur BRdvD-Staatslehre wohl niemals seinen Doktortitel erhalten hätte.

 

Siehe Punkt 18 der 37 Punkte zu den tatsächlichen Folgen des Notenwechsels für Deutschland!

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