20.02.2014 – letzte Aktualisierungen auch bei Neues und Links!

 

JOIe Justiz-Opfer-Initiative Clausthal

gegen

Regierungskriminalität, Justizverbrechen und Amtmissbrauch

Betrogen im IV. Reich der OMF-BRdvD im Namen des Volkes

Wahlbetrüge werden durch  Bundestag und BVerfG gedeckt

 

 

 

OMF-BRdvD spricht Deutschen die Reichsangehörigkeit ab!

 

Bis zur Unterstützung durch EDV-Experten läuft die Präsentation nur mit Microsoft-Internetexplorer!

 

Zum Verständnis für diese Internetpräsentation kann man sich einen Überblick über die tatsächliche Rechtslage und zu einer bundesrepublikanischen Terrorjustiz ohne tatsächlich effektiven Rechtsweg im derzeitigen, auch durch das OMF-BRdvD-Besatzungsregime mit dem GG als Besatzungsrecht besetzten Deutschland über die allgemeine Systemkritik und die Fakten zum Heimlichen Verkauf von Deutschen laut BGBl. am 29.09.1990 verschaffen. Mit einer NAZI-Verordnung vom 05.02.1934 möchten die parteiischen Handlanger für die Siegermächte nun sogar den Deutschen ihre Reichsangehörigkeit absprechen, s. unten! Deshalb sollte also endgültig mit umfassend angeeignetem Rechtswissen zum letzten Mal bewiesen werden, dass man durch bundesrepublikanische Volljuristen und Bedienstete überhaupt kein verlässliches rechtliches Gehör und Recht erhalten kann und wird, wenn man sie mit den offenkundigen Tatsachen zur tatsächlichen Rechtslage im derzeitigen Deutschland im Sinne der offenkundigen Tatsachen nach § 291 BRdvD-ZPO konfrontiert.

 

Am 05.06.2012 wurde am niedersächsischen Finanzgericht in Hannover im Verfahren 15 K 260/09 der abschließende Beweis geführt, dass längst Schwerkriminelle die Justizgewährleistung in der Bundesrepublik übernommen haben. Der BRdvD-Volljurist Christoph Schirp, geb. am 10.03.1961, hat trotz der Warnung, dass gegen ihn schon wegen des Verdachts der Rechtsbeugung verdeckt ermittelt wird, durch das vorbereitende Verbot von Tonträgeraufnahmen durch den Präsidenten Hartmut Pust, geb. am 20.07.1956, geglaubt, dass er wieder einmal wie üblich durch eine scheinbar unwiderlegbare Protokolllüge ungehindert Prozessbetrug begehen könne. Dazu haben im Vorfeld 7 Bedienstete der Justizwachtmeisterei zwei Prozessbeteiligte und zwei Prozesszeugen intensiv untersucht und Handys und Aufnahmegeräte sichergestellt. Das hat aber Dank der Mithilfe der Justizwachtmeister nicht ausgereicht, Tonträgeraufnahmen als Beweis einer unglaublichen Rechtsbeugung mit Prozessbetrug und Verfassungshochverrat zu verhindern, die darin gipfelte, dass alle schriftlich eingereichten Anträge zur Sicherung von Verfahrens- und Prozessrechten als angeblich rechtsmissbräuchlich und vorgeblich verfahrensverschleppend ohne Begründungen unbeachtet blieben. Mit den hiermit vorgestellten Anträgen sollte abschließend nachgewiesen werden, dass kein bundesrepublikanisches Besatzungsrechtgericht mehr ohne Rechtsbeugung gegen Rechtskundige zu einem Entscheid in Steuerverfahren gelangen kann, weshalb die Anträge aus dem hier vorgestellten gesamten Sachverhalt emsig genutzt werden sollten.

 

Wir werden die Erfüllungsgehilfen des Besatzungsrechts nur dann endgültig nach Art. 169 ablösen und bestrafen können, wenn wir dazu eine Verfassungsinitiative nach dem Beispiel Islands über das Internet schaffen, um das Grundgesetz zur Stützung einer Parteidiktatur auszuhebeln.

 

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Die Griechen haben das in ihrer Verfassung beispielweise schon wie folgt gelöst:

 

IV. Abschnitt – Schlußbestimmung

 

Artikel 120. (1) Diese Verfassung, beschlossen durch das Fünfte Verfassungsändernde Parlament der Griechen, wird von seinem Präsidenten unterzeichnet, vom vorläufigen Präsidenten der Republik durch eine von dem Ministerrat gegengezeichnete Verordnung im Regierungsblatt verkündet; sie tritt am 11. Juni 1975 in Kraft.

 

(2) Die Treue zur Verfassung und den mit ihr in Einklang stehenden Gesetzen sowie die Hingabe an das Vaterland und die Demokratie sind eine Grundpflicht für alle Griechen.

 

(3) Jede Usurpation der Volkssouveränität und der sich daraus ergebenden Gewalten wird nach Wiederherstellung der rechtmäßigen Ordnung verfolgt; erst zu diesem Zeitpunkt beginnt die Verjährung der Straftat.

 

(4) Die Einhaltung dieser Verfassung wird dem Patriotismus der Griechen anvertraut; sie sind berechtigt und verpflichtet, gegen jeden, der es unternimmt, die Verfassung mit Gewalt aufzulösen, mit allen Mitteln Widerstand zu leisten.

 

Deshalb à

 

Der gleichzeitig zu verstärkende Abwehrkampf gegen zahlreiche Schwerverbrecher in der bundesrepublikanischen Besatzungsrechtsjustiz wird nach der weiter unten folgenden Gliederung geführt. Beispielhafte ausführliche Vorstellungen zu einer umfassenden juristischen Gegenwehr sind unter "Strafbare Justizwillkür" z. B. auch unter LG BS_1 zusammengefasst. Dort ist zu sehen, wie es gelang, z. B. schon den Scheinrichter Serra de Oliveira, die für das System tätige Pflichtverteidigerin B. Kuhnt und den vorgeblichen sachverständigen Psychiater Horst Kleinhenz aus dem Verfahren am LG BS zu entfernen.

 

Das heißt aber nur, dass diesen charakterlich für rechtstaatliche Gerichtsverfahren gar nicht geeigneten Personen nun noch schlimmere Rechtsbeuger als Gerichtsbesetzungen und kollusive Psychiater folgen dürften - eine Vorhersage vom 15.09.2011! Wer immer sich der Masche mit der Zwangspsychiatrisierung von gesunden Menschen bedient, um Justizverbrechen gegen Deutsche und das Deutsche Vaterland einer gerichtlichen Aufklärung zu entziehen, verdient den Strick nach deutschem Recht und soll ihn auch zu gegebener Zeit spüren.

 

Mit Datum vom 12.05.2011 meldete sich das LG BS durch eine BRdvD-Volljuristin Dr. Ursula Nitschke, welche das Verfahren ohne rechtskraftfähigen Eröffnungsbeschluss mit durch Gerichtspersonal und Richter gefälschten und/oder falschbeurkundeten gerichtlichen Dokumenten fortsetzen wollte. Nach einem Schreiben vom 20.05.2011 verstummte aber auch sie einfach.

 

Mit Datum vom 26.09.2011 meldete sich ein Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie Johannes Völler als vorgeblich neu bestellter Gutachter.  Diesem wurde mit Datum vom 29.10.2011 die ersten Schranken für ein unglaubliches Handeln mit Fristsetzung aufgebaut, worauf er sich bis heute nicht mehr meldete. Da das LG BS selbst sich noch gar nicht geäußert hatte, wurde Frau Nitschke mit Schreiben vom 29.10.2011 zu einer Stellungnahme aufgefordert.

 

Es antwortete nun ein BRdvD-Volljurist Olaf Schaltke mit Datum vom 08.11.2011. Dabei belegte er im Vorbeigehen die Bestellung eines neuen Gutachters Johannes Völler und eines neuen Pflichtverteidigers Olaf Johannes aus Braunschweig, gegen den bereits ein Verfahren wegen dadurch unwiderlegbar zu beweisenden Parteien- und Mandantenverrates bei der Rechtsanwaltkammer Braunschweig (RAK BS) eingeleitet werden musste. Ein "Vögelchen" hat inzwischen gesungen, dass auch dieser dubioses Scheinsachverständige schon am 01.11 2011 das Handtuch geworfen hat, was aber das LG BS, der Scheinsachverständige Völler und der vorgebliche Pflichtverteidiger Johannes bis heute noch immer nicht ihrem gemeinsam auserkorenen Justizopfer verbindlich mitgeteilt haben.

 

Es ist also festzustellen, dass offensichtlich die BRdvD-Volljuristin Nitschke ebenfalls aus dem Verfahren ausgeschieden ist, weil sie die rechtlich nicht widerlegbare Tatsache eines unheilbaren Verfahrenshemmnisses durch den fehlenden Eröffnungsbeschluss erkannt hat, den alle bisher befassten Volljuristen an den Staatsanwaltschaften in Braunschweig und an den Gerichten im Bezirk des OLG BS durch einen niemals zugestellten und falsch beurkundeten Eröffnungsbeschlussentwurf ohne namentlich benannte und überhaupt nicht identifizierbare BRdvD-Richter und eine nicht zugestellte, aber ganz sicher  gefälschte Ausfertigung in noch verschlossenem Umschlag, zu der keine Urschrift in wortgleichem Text vorliegt, ersetzen wollen. Der BGH hat dazu eine interessante Entscheidung XII ZB 132/09 am 09.06.2010 mit der Begründung, wann einen Ausfertigung nicht gefälscht ist, auf der Urteilsseite 4 veröffentlicht, die für jeden Deutschen, der sich gegen die Willkür der bundesrepublikanischen Besatzungsrechtsjuristen wehren muss, hier eingestellt werden soll, s. Abbildung:

 

 

Ohne gleichlautende Urschrift bedient sich damit das LG BS mit bisher allen oben genannten Volljuristen genauso wie das AG CLZ gefälschter gerichtlicher Dokumente.  Eine Strafverfolgung dagegen ist in der Bundesrepublik nicht zu erreichen, was tatsächlich Stillstand der Rechtspflege im derzeitigen Deutschland nach § 245 BRdvD-ZPO und § 245 R-ZPO bedeutet.

 

Da der Volljurist Schaltke offensichtlich überhaupt keine Skrupel kennt, das Recht zu missbrauchen und vermutlich auch zu beugen, was ja schon nachweislich erwartet wurde, erhielt er eine passende Antwort mit Datum vom 21.12.2011, weil er wiederum ohne Gewährung einer uneingeschränkten persönliche Akteneinsicht im gesamten Verfahren am LG BS als ordentliches rechtliches Gehör nichtige Beschlüsse eines nicht gesetzlichen und sogar nichtdeutschen Richters nach dem Art. 116 (1) GG ändern wollte, anstatt sie für nichtig zu befinden!

 

Und es werden immer mehr, die nach der Methode der 10 kleinen Negerlein verschwinden ;=)!

 

Deshalb meldete sich auch erwartungsgemäß ein neuer BRdvD-Volljurist Alexander Wiemerslage als angeblich jetzt zuständiger gesetzlicher Richter:

 

 

Durch Manipulation der Geschäftsverteilung am LG BS werden also regelmäßig, aber gesetzwidrig nach GVG und GG (wenn das denn rechtskraftfähige Rechtsnormen wären) die gesetzlichen Richter manipuliert. Es wird die Mitleser aus der Braunschweigischen Justiz sicherlich sehr ärgern, dass nun auch dem Wiemerslage deshalb schon sehr gut zu begründen das Ende seiner Amtsanmaßung im laufenden Verfahren 7 Ns 562/08 öffentlich angekündigt werden kann. Das wäre dann der vierte Abschuss eines LG-Richters in einem mit richterlich gefälschten und/oder falschbeurkundeten gerichtlichen Dokumenten gegen Pflichtverteidiger, die kollusiv auf Seiten der StA BS und des LG BS gegen ihren Mandanten agieren à und die richterlich gefälschten und/oder falschbeurkundeten gerichtlichen Dokumente einfach nicht erkennen können!

 

In hier jetzt veröffentlichten Präzedenzverfahren deckt das Bundesgrundgesetzgericht zur Erfüllung seiner Rolle in wechselnder Besetzung alle Justizverbrechen unter Verweigerung der Prozessrechte, wie u.a.

 

a)         Nichterfüllung der Berichtigungs- und Ergänzungsrechte zu Urteilen und Protokollen,

b)         Zulassung der Verweigerung der gesetzlichen Richter,

c)         Abweisung von begründeten Gegenvorstellungen am OLG BS mit dem Standardsatz:

Die Eingabe gibt keine Veranlassung zur Änderung!

d)         Weitere richterliche Urkundenfälschungen und Falschbeurkundungen, LG_BS_6,

e)         Zulassung begründungsloser Beschlüsse zur Zwangspsychiatrisierung, LG_BS_5,

f)          Verweigerung des rechtlichen Gehörs durch Verweigerung der Akteneinsicht, LG_BS_7

g)         Absicherung von Urkundenfälschungen und/oder Falschbeurkundungen durch Prozessbetrug, AG BS_1

h)         Verhaftung nach richterlich gefälschtem Ordnungsgeldbeschluss wegen Verhandlungsstörung, ohne anwesend zu sein!

gegen einen sich tatsächlich nicht in der Verhandlung Befindenden, s. Rolle des BVerfG!

           

Merksatz:

 

OMF-BRdvD-Juristen nehmen nichts zur Kenntnis, was sie nicht wollen, aber was nicht vorgetragen ist, kann man nicht später gegen sie verwenden, so dass in jedem Verfahren die grundlegend fehlenden Rechtsgrundlagen in der Bundesrepublik neu erläutert werden müssen. Niemand soll mehr Nichtwissen behaupten können.

 

Es wurden zur systematischen Beweisbeschaffung auch im Verfahren am LG BS mit richterlich gefälschten und falschbeurkundeten gerichtlichen Dokumenten parallel schon 6 Vorlagen beim so genannten Bundesverfassungsgericht ohne Verfassung eingereicht. Die Schriftsätze beweisen nun z. B. in LG_BS_5, was die Mitglieder dort alles wissen, ohne zu handeln. Kein ehemaliges, derzeitiges oder zukünftiges Grundgesetzgerichtmitglied darf straffrei davon kommen, weil es diese politisch nach Parteibuch parteiisch ausgesuchten sind, die das Besatzungsrechtregime von ganz oben nur scheinbar rechtsstaatskonform, in Wirklichkeit durch ein Justizverbrechen nach dem anderen abzusichern die Aufgabe zu haben scheinen. Die hier in das Internet gestellten Belege werden bereits als Grundlage einer vorzubereitenden Strafverfolgung im zukünftigen verläßlichen deutschen Rechtsstaat bearbeitet, weil in der OMF-BRdvD kein Staatsanwalt gegen die vielen angezeigten Verbrechen vorgeht, sondern sich viele der Staatsanwälte sogar aktiv daran beteiligt haben und im Wege von Dauerdelikten weiter beteiligen.

 

Wegen der gesteuerten zeitlichen Nähe der Nichtannahmebescheide wird nun der EGMR in Straßburg zwar eine umfassende Eingabe zum Zusammenbruch der rechtsstaatskonformen Justizgewährleistung in der Bundesrepublik erhalten. Abhilfe wird aber nur noch ein breiter Aufstand in Deutschland gegen die bestehende Parteien- und Juristendiktatur bringen, der erst bei einer Zuspitzung der wirtschaftlichen Krise durch den Euro-Betrug erwartet werden kann. Und dann wären auch alle Gerichte zu stürmen und Gerichtsakten schnellstens als Beweismaterial zu sichern.

 

Zum besseren Verständnis sind nun einige Begriffserläuterungen hilfreich:

 

Begriff

Begriffserläuterung zum Verständnis für vielleicht verbildete oder eher absichtlich Unwissenheit vortäuschende BRdvD-Volljuristen

 

 

Deutschland

Deutsches Reich mindestens in den Grenzen vom 31.12.1937 nach Siegermachtdefinition

Bundesrepublik

Besatzungsregime auf deutschem Reichsteilgebiet und Nichtstaat mangels eigener deutscher Staatsangehöriger nach deren freien Willen

OMF-BRD

Bundesrepublik "Deutschland" als Organisationsform der Modalität einer Fremdherrschaft von 1949 bis zum 29.09.1990 (18.07.1990) nach Prof. Carlo Schmid

OMF-BRdvD

Bundesrepublik des nur angeblich souveränen und nur vorgeblich wiedervereinigten Deutschlands in den Grenzen vom 31.12.1937 als Organisationsform der Modalität einer Fremdherrschaft, in Selbstkontrahierung der Siegermächte aus den beiden Besatzungskonstrukten DDR und BRD ohne Abstimmung nur der tatsächlichen Deutschen nach RuStAG vom 13.07.1913 und ohne Verfassung und ohne Friedensvertrag erschaffen

Deutsche Verfassung

z. Zt. Weimarer Verfassung - auch ein Siegermachtsdiktat - und daher volksabstimmungsbedürftig

BRdvD-Grundgesetz

Das Grundgesetz ist keine Verfassung, sondern wurde nur zur vorübergehenden Aufrechterhaltung einer Ordnung aufgesetzt, oktroyiert und nicht zur neuen Staatengründung auf deutschem Reichsgebiet vorgesehen, weil u. a. zwei Staaten auf einem Staatsgebiet unmöglich sind!

Deutsches Recht

Deutsches Reichsrecht

BRdvD-Recht

Aufgezwungenes bundesrepublikanisches Besatzungsrecht nach dem GG durch Art. 139 u. a. mit teilweiser Anwendung von verändertem deutschen Reichsrecht!

Deutsche Staatsangehörige

Staatsangehörige des Deutschen Reiches mit unmittelbarer Reichsangehörigkeit nach RuStAG vom 13.07.1913 und BRdvD-StAG vom 03.12.2001

BRdvD-Staatsangehörige

Bundesrepublik hat keine Staatsangehörige und keine Staatsangehörigkeit, sie reklamiert lediglich zur Täuschung im Rechtsverkehr mit erheblichen rechtlichen Folgen Reichsstaatsangehörige und scheindeutsche Ausländer und Staatenlose für sich als "Staatsvolk"!

 

Keine Behörde der Bundesrepublik gibt jedoch auf Verlangen einem Deutschen eine Urkunde als Staatsangehörigkeitsausweis heraus, in welcher der Staat bezeichnet wird, zu dem ein Deutscher gehört. Auch dessen Reichsangehörigkeit wird ihm folgerichtig nicht bescheinigt, um den ungestörten Völkermord am Deutschen Volk ohne Aufklärung fortsetzen und unterstützen zu können.

 

Noch im Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch 60. Auflage 2001, (IPR) Anh z EGBGB 5 Rn 6, findet man das was aber nach internationalem und nationalem Recht auch heute noch gilt:

 

 

Das dort angeführte Reichsgesetzblatt wird nachfolgend mit der ersten Seite abgebildet:

 

 

§ 1 des RuStAG von 1913 lautet also:

 

"Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 - 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 – 35) besitzt!" 

 

Aus § 1 RuStAG ist nicht nur ersichtlich, dass ein Deutscher ganz allgemein die unmittelbare Reichsangehörigkeit haben muss oder die Staatsangehörigkeit in einem damals noch souveränen Bundesstaat, aus dem das Deutsche Reich insgesamt gebildet wurde. Die Länder der "Bundes"republik sind weder souverän, noch haben sie eine eigene Staatsangehörigkeit  noch sind sie deshalb Staaten! Sie können gar keinen Staatenbund bilden und sind durch die Siegermächte zur Täuschung zwecks Übernahme der Reichsgesetze mit ganz anderer Zielsetzung ausschließlich als Verwaltungsgebiete errichtet worden, s. § 15 Reichs-Gerichtsverfassungsgesetz (R-GVG), Zitat Anfang:

 

"Die Gerichte sind Staatsgerichte"

 

 Zitat Ende!

 

Der § 15 R-GVG wurde für die Bundesrepublik von Anfang an bis heute nicht als Gesetz eingeführt, sondern gilt als "aufgehoben"!  In der Bundesrepublik gibt es folgerichtig keine staatlichen Gerichte!

 

Und so muss deshalb dazu ein juristisch korrekter und stimmiger deutscher Staatsangehörigkeitsausweis aussehen:

 

 

Dieser Staatsangehörigkeitsausweis für tatsächliche Deutsche wird durch folgende Einbürgerungsurkunde erst gerechtfertigt:

 

 

 

Im Deutschland-Union-Dienst 37. Jhrg. Nr 137, vom 21.07.1983 wird auf Seite 2 ff. durch Prof. Dr. Hans H. K. Klein, MdB und parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz juristisch korrekt erklärt, was Staatsangehörigkeit bedeutet, Zitat Anfang:

 

Die deutsche Staatsangehörigkeit ist das Band, das die Deutschen mit ihrem geteilten, jedoch nicht untergegangenen, sondern als Rechtssubjekt fortbestehenden Staat, dem Deutschen Reich, verbindet.

 

Zitat Ende!

 

 

Und genau deshalb kann die Deutsche Staatsangehörigkeit nur mit "Deutsches Reich" korrekt nach § 111 BRdvD-OWiG eingetragen werden. Der Erfassungsstelle für BRdvD-Regierungskriminalität, Justizverbrechen und Amtsmissbrauch der Exilregierung Deutsches Reich liegen zahlreiche Beweise dafür vor, dass die bundesrepublikanischen Besatzungsrechtknechte den Völkermord am Deutschen Volk durch Überfremdung mit Scheineindeutschungen zur Wegnahme des Selbstbestimmungsrechtes mittels Wahlfälschungen bei allen Wahlen in der OMF-BRdvD mit regelmäßig absichtlich zur Täuschung im Rechtsverkehr mit erheblichen rechtlichen Folgen irreführenden Staatsangehörigkeitsbezeichnungen gleichzeitig für Deutsche und tatsächliche Nichtdeutsche in Melde-, Straf- und anderen Registern als "deutsch", "Deutschland" und nun sogar schon im Polizeilichen Auskunftssystem POLAS mit "Bundesrepublik Deutschland" angeben.

 

Was also der BRdvD-Scheinrichter Pedro Adelino Serra de Oliveira nach Art. 116 GG allenfalls in der Bundesrepublik beanspruchen könnte, ist ein folgender Ausweis als Fremdenpass:

 

 

Dem BRdvD-Volljuristen Pedro Adelino Serra de Oliveira und den ihn im Hochverrat Bestellenden und Stützenden war deshalb klar, dass er als Scheinrichter nur durch offenkundiges Unrecht, das immer größere Aufmerksamkeit erzeugen würde, noch gegen einen tatsächlich schuldlosen deutschen Patrioten etwas ausrichten können würde, was dann auch niemals Recht geworden wäre! Anstand und Erklärung für sein Abtauchen muss man allerdings von bundesrepublikanischen Juristen vergeblich erwarten, wie das Schreiben einer Dr. Ursula Nitschke vom LG BS beweist.

 

Mit Datum vom 08.12.2010 haben nun Parteimitglieder und Verfassungshochverräter in der Bundesregierung und dem Bundestag gemeinsam versucht, den Deutschen ihre Reichsangehörigkeit aufgrund einer Verordnung des Reichsministers des Inneren Frick vom 05.02.1934 abzusprechen. Abgesehen davon, dass diese Verordnung vom 05.02.1934 als "NAZI-Gesetz" ohne Beteiligung des Reichstages niemals rechtsstaatskonform rechtskräftig wurde, durch einen Kopfschuss als aufgehoben zu gelten hat und mittels Besatzerrecht als völkerrechtswidrig beseitigt wurde, bestätigen die bundesrepublikanischen Machtusurpatoren aber, dass

 

1à      die Reichsangehörigkeit auch für sie bis zum 08.12.2010 für die deutsche Staatsangehörigkeit galt

 

und

 

2à      schon die Reichsländer als tatsächliche Bundesstaaten keine Staatsangehörigkeiten mehr haben sollten, wodurch die wesentliche Bedingung für Staaten beseitigt worden wäre.

 

Damit wollen die bundesrepublikanischen Erfüllungsgehilfen für die Besatzer jedoch lediglich überdecken, dass ihre eigenen Bundesländer mangels eigener Staatsangehörigkeiten keine Staaten sein können und somit die Bundesrepublik auch kein Bundesstaat!

 

Laut RGBl 1934 Teil I vom 06.02.1934, § 1 (2),  haben aber auch die Nationalsozialisten die deutsche Staatsangehörigkeit als unmittelbare Reichsangehörigkeit verstehen sehen wollen. Das gilt auch weiterhin, weil die Machtinhaber in der Bundesrepublik keine Legitimation zur Veränderung der deutschen Staatsangehörigkeit haben, s. auch Lehrheft 090801!

 

 

Das ist der ursprüngliche und nach deutschem Recht mit Höchststrafe bedrohte Hintergrund, dass die Vernichtungsabsicht der bundesrepublikanischen Justiz gegen aufgewachte und geschichtskundige deutsche Patrioten auch in der BRdvD schon vielfach ungestraft angedroht wird, was u. a. wie folgt durch einen BRdvD-"Richter" geschah.

 

Legen Sie sich nicht mit der Justiz an, wir sind stärker!

 

Und mit der üblichen reinen Willkür eines Besatzungssystems vernichten die Regierungen der OMF-BRdvD mit Hilfe insbesondere der Finanzbehörden, Ordnungsämtern und Gerichten nach Ankündigung dazu vorrangig tatsächliche Deutsche, die bundesrepublikanische Volljuristen und Bedienstete wegen schwerster Verbrechen hinter Gittern sehen wollen:

 

"In diesem Leben werden Sie kein Recht mehr erhalten!"

 

... so lautete ein durchaus prophetischer und bis heute zutreffender Ausspruch eines StAR Römer von der OFD Hannover im Beisein seiner Kollegen - und eines bundesrepublikanischen Rechtsanwaltes als zur Hausdurchsuchung am 21.05.2001 mit konstruierten Falschbehauptungen herbeigerufenen Zeugens - gegenüber dem Autor dieser Internetpräsentation! Er hat auch bis heute Recht behalten, konnte aber deshalb nicht verhindern, dass genau wegen dieser Äußerung das völkerrechts-, menschenrechts- und grundgesetzfeindliche Regime der OMF-BRdvD für jedermann verständlich entlarvt wurde, mit viel Spaß an der Freud! Denn damit wurde schlagartig erhellt, warum bereits seit 1988 gegen behördliche und beamtete Straftäter kein Gerichtsverfahren im Braunschweiger Gerichtsbezirk gewonnen werden konnte.

 

Und deshalb soll auch nicht der Einwand eines namentlich bekannten und bei der Erfassungsstelle für BRdvD-Regierungskriminalität, Justizverbrechen und Amtsmissbrauch ESt-RJA natürlich deshalb erfassten Vorstehers eines süddeutschen Finanzamtes vorgestellt werden, der sich wie folgt zur ihm aufgedeckten Rechtslage im derzeitigen Deutschland äußerte und Recht links liegen ließ:

 

"Sie haben zwar Recht, aber wir haben die Waffen!"

 

Die beschriebenen Vernichtungsmethoden werden in der Regel durch eine rüde eingesetzte Strafverfolgung mit vorgetäuschten Straftaten und Phantomdelikten wie angebliche Beleidigungen flankiert, was immer einzukalkulieren ist. Unter "Links" können dazu zahlreiche Belege recherchiert werden.

 

Wer den am deutschen Volk planmäßig durch die bundesrepublikanischen Politiker, Juristen und Behörden betriebenen Völkermord im Hochverrat thematisieren und mit unwiderlegbaren Beweisen aufdecken will, soll zukünftig durch diese als rechtsextrem verunglimpft und verleumdet werden sowie dafür zuerst einmal mit Hilfe der Systemmedien allgemein ohne weitere Beweise den so genannten Holocaustleugnern zugeordnet werden, Zitat Anfang:

Märkische "Verfassungs"schützer setzten Aufklärung fort:

 

Mit einem Infomobil und Seminaren will der brandenburgische Verfassungsschutz auch im kommenden Jahr über Extremisten informieren. Darüber hinaus werde es unter anderem Fortbildungen für Polizisten, Kommunalpolitiker und andere Bürger geben, sagte der Sprecher des Innenministeriums, Ingo Decker, am Freitag in Potsdam.

 

Im Mittelpunkt soll die "Reichsbürgerbewegung" stehen. "Diese ist eine Art rechtsextremistische Sekte", sagte Decker. Die Mitglieder würden die staatliche Autorität der Bundesrepublik nicht akzeptieren. Deshalb verweigerten sie beispielsweise jedwede Zahlung von Bußgeldern und fertigten sich eigene Ausweise mit Reichsbürger-Identität an.

 

Im Jahr 2011 haben Brandenburgs Verfassungsschützer den Angaben zufolge auf 112 Veranstaltungen unter anderem über Rechts- und Linksextremismus sowie islamistischen Extremismus aufgeklärt. Rund 4800 Menschen hätten an den Veranstaltungen teilgenommen.

 

Stand vom 30.12.2011

 

Zitat Ende!


Behörden der Bundesrepublik verwenden immer dann den untauglichen Begriff Reichs"bürger", wenn es tatsächlich um die Staatsangehörigkeit eines  Reichsstaatsangehörigen geht, denn Bürger kann jeder in einem Land sein ohne dessen Staatsangehörigkeit zu besitzen! Immer mehr Deutsche schaffen sich lediglich selbst Personenidentitätsausweise, die ihre Staatsangehörigkeit unwiderlegbar richtig mit "Deutsches Reich" angeben, weil sie sich nicht mehr an dem Betrug aller OMF-BRdvD-Organe zwecks Völkermord am Deutschen Volk beteiligen wollen. Tatsächliche Sektierer sind also nur noch in der Bundesrepublik auf das Grundgesetz eingeschworene, öffentliche Bedienstete mit ihrer Staatsangehörigkeit „deutsch“, die ihre Fort- und Weiterbildungspflicht sowie ihre Remonstrationsverpflichtung nicht beachten wollen. Absichtlich wird durch eine irreführende Wortwahl in bundesrepublikanischen Besatzungsrechtsstrukturen durch eine vorgeblich beabsichtigte Aufklärung das Volk weiter für dumm verkauft, was mit dieser Darstellung beendet wird.

 

Damit dürfte ja wohl bewiesen sein, wer wirklich gegen eine freiheitliche demokratische Grundordnung und die Beachtung vorgeblich in dieser geltenden Gesetze wie z. B. § 111 BRdvD-OWiG und u. a. §§ 107 a (Wahlfälschung), 107 b (Fälschung von Wahlunterlagen) und § 108 a (Wählertäuschung) handelt

 

à        und das sind insbesondere die so genannten Verfassungsschützer ohne Verfassung, die hiermit nachweislich nicht rechtstreu korrupt für ihren Lebenserwerb das Grundgesetz und dessen Ordnung selbst nicht anerkennen, weil sie sonst remonstrierend das Deutsche Volk der Staatsangehörigen des Deutschen Reichs schützen und nicht für Besatzungsrechtsknechte in einer nicht souveränen Bundesrepublik arbeiten würden.

 

Zur unwiderlegbaren glaubhaften Darlegung für sonst von vielen Deutschen - durch schulische Verblödung und veröffentlichte Geschichtsfälschungen - als nicht glaubhaft empfunden, wird ein Zeitungsausschnitt im öffentlich überwiegenden Interesse abgebildet, der beweist,  dass die Politiker bis in die höchsten Positionen hinein selbst wissen, dass das Grundgesetz keine Verfassung ist. Als wahlfälschende Gesetzgeber haben sie sich in der Regel aber mit Gesetzen beschäftigt, welche diese Rechtstatsache unkenntlich machen sollten.

 

 

 

Das Grundgesetz hat keine Beschreibung für seine Gültigkeit in einem bezeichneten territorial-räumlichen Geltungsbereich, was höchstrichterlich zu einer Rechtskraftfähigkeit unabdingbar notwendig erklärt wurde, wenn es nicht als nichtig zu erkennen ist. Die Präambel ist dafür kein Ersatz und nun nachvollziehbar auch nicht durch das Deutsche Volk in souveräner verfassungsgebender Gewalt aufgestellt worden, sondern natürlich ohne Friedensvertrag für Deutschland durch Besatzerdiktat.

 

Das bestätigt auch der so genannte Staatsrechtler von Arnim, Cicero, September 2008, S. 14-15 Debatte, Zitat Anfang:

 

Da angeblich alle Staatsgewalt vom Volk ausgehe, herrsche Volkssouveränität. Doch die Praxis sieht anders aus, über die Geltung des Grundgesetzes konnten wir Deutsche nie entscheiden.

 

Zitat Ende!

 

Am 18.November begann in der Frankfurter Alten Oper der “European Banking Congress”, welcher direkt anschloss an die vom 14. bis 18. auf dem Frankfurter Messegelände tagende “Euro Finance Week”. Leitende Funktionäre aus Kapital und Staat debattierten dort ihre Pläne. Ein Kamerateam von IK News schnitt dabei die Rede des Finanzministers der Bundesrepublik mit. Die Aussagen von Wolfgang Schäuble, welche Informationsindustrie und Staatssender verschwiegen, repräsentieren das Protokoll des derzeit gefährlichsten Staatsfeindes von Deutschland, s. Youtube-Video!

Zitat Minister Schäuble:

“Die Kritiker, die meinen, man müsse eine Konkurrenz zwischen allen Politikbereichen haben, die gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Das war die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens seit den zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und wir in Deutschland sind seit dem 8.Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.”

Damit wird endlich die Rechtsansicht aller deutschen Patrioten im Gegensatz zu der von Besatzerknechten auch als so genannte Verfassungsschützer ohne Verfassung als wahr von einem Wissenden bestätigt und auch, dass die Präambel des Grundgesetzes eine rechtskraftunfähige urkundliche Lüge ist!

Die angekündigte Verfolgung von Deutschen als Staatsangehörige des Deutschen Reichs und nicht belanglos bezeichnete "Reichsbürger" ist auch aus folgendem Grund ein angekündigtes Völkerrechtsverbrechen.

 

Die Wegnahme der Staatsangehörigkeit des z.U.A. zum betreffenden zu bezeichnenden Staat "Deutsches Reich" ist völkerrechtlich unzulässig und sogar durch die Bundesrepublik anerkannt verboten, s. Europäisches Übereinkommen über die Staatsangehörigkeit vom 06.11.1997, Art. 4 "Niemand darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen werden!"

 

Das sollten so genannte Verfassungsschützer ohne Verfassung, Staatsschützer ohne Staat und Rechtsstaattäuscher ohne verlässliches Recht zur Kenntnis nehmen, denn sie werden sich ganz sicher nicht für immer in Deutschland verstecken können.

 

 

"Wenn das der Führer wüsste!"... dachten viele Menschen im III. Reich, dann würde vieles Unrecht nicht geschehen. Sie täuschten sich, weil der Führer nicht nur über sämtliche großen Verbrechen Bescheid wusste, sondern sogar maßgeblich diese anführte!

 

"Wenn das der Bundespräsident, der/die Bundeskanzler, die Minister und die Bundestags- und Landtagsabgeordneten wüssten, welche Verbrechen Juristen im Namen eines nicht näher bezeichneten Volkes verüben, dann würden sie für verlässliches Recht und Gerechtigkeit sorgen, wie sie es ja öffentlich geschworen haben!" ... denken noch immer viele Deutsche im IV. Reich, in der Bundesrepublik! Sie täuschen sich schon wieder, weil diese Strukturen erst selbst eine willfährige Justiz aufgebaut haben, die tatsächlich überhaupt keinen rechtsstaatskonformen und effektiven Rechtsweg kennt.

 

Und deshalb wird im Rahmen eines Vermächtnisses für das Deutsche Volk allein der Staatsangehörigen des Deutschen Reiches mit unmittelbarer Reichsangehörigkeit die folgende Schlussabrechnung zu einer durch und durch kriminellen BRdvD-Justizgewährung präsentiert, in der unwiderlegbar nachgewiesen wird, dass in der Bundesrepublik ohne Rechtsbeugung kein Gerichtsverfahren durchgeführt werden kann und auch wird.

 

In vielen Gerichtsverfahren unter den Augen deutscher Patrioten wurde vergeblich versucht, verlässliches Recht nach den eigenen höchstrichterlichen Entscheidungen von BRdvD-Volljuristen, deren Gesetzbüchern und Kommentaren zu erreichen. Verdeckte Ermittlungen, Tonbandaufnahmen im Interesse einer großen Öffentlichkeit zur Kenntnisnahme von Verbrechen durch BRdvD-Richter und -Staatsanwälte, sowie Schriftsatzveröffentlichungen, welche nachweisen, das den bundesrepublikanischen Volljuristen kein Nichtwissen zugerechnet werden kann, werden nun wie auf vielen anderen Internetpräsentationen dafür sorgen, dass die erkannten Verräter am Deutschen Volk nicht mehr vergessen werden können.

 

Die gestellte Aufgabe, einen unwiderlegbaren Nachweis zum Fehlen eines verlässlichen rechtsstaatskonformen Rechtsweges in der Bundesrepublik zu erbringen, war ohne das Führen von zahlreichen Prozessen nicht möglich. Schon viele andere Autoren haben erkannt, dass es in der Bundesrepublik kein Recht gibt, ohne dabei im Einzelnen bis auf  den Grund der möglichen Erkenntnis vorgestoßen zu sein. Hier sollen ihnen die ergänzenden Beweise in dieser Ausarbeitung zur Verfügung gestellt werden, damit nach über 17 Jahren erlebtem Unrecht nicht irgendjemand von vorne an gegen die kriminelle Phalanx der juristischen Hochverräter in der bundesrepublikanischen Justiz und in den Behörden anlaufen muss.

 

Das hat überhaupt keinen Zweck, was nur einmal umfassend und erschöpfend durch die Einführung offenkundiger Tatsachen in zahlreiche Gerichtsverfahren zu beweisen war, weil kein BRdvD-Volljurist als Systemangehöriger einer Besatzungsdiktatur mit scheindemokratischem Auftreten diese zur Kenntnis nehmen will, darf und wird!

 

Ohne die Beseitigung aller derzeitigen bundesrepublikanischen Scheinrichter als nicht und niemals gesetzliche und "Staats"anwälte ohne einen Staat BRdvD aus ihren Ämtern, die zur Aushebelung von Deutschem Reichsrecht auf das Besatzungsrecht= GG  eingeschworen wurden,

 

>          und eine abgeschlossene persönliche Heranziehung zum Schadensersatz und zur Wiedergutmachung

 

wird es deshalb in Deutschland niemals Rechtsfrieden geben.

 

Nachdem sich diese tatsächlich gegen das Deutsche Volk arbeitenden, BRdvD-öffentlich bestellten Volljuristen Hand in Hand mit beruflich zugelassenen Rechtsanwälten seit 17 Jahren vermeintlich gegenüber einem leichten Gegner austobten und dabei von einer gestellten Falle in die nächste tappten, wird aufgrund eines Entscheides des BFH München mit dem Az. VIII B 188/08 vom 16.12.2009 nun zum lange geplanten und durch Aktensammlungen vorbereiteten großen Gegenschlag ausgeholt,

 

weil auch der BFH München die ihm vorgetragenen offenkundigen Tatsachen zur fehlenden Steuerpflicht für die Bundesrepublik noch zu ignorieren können glaubt, obwohl auch dort ehemalige Finanzbehördenmitarbeiter schon nach § 51 FGO niemals gesetzliche Richter sein dürften!

 

Es wird deshalb hier ausdrücklich auf die jedem Finanzbeamten und Finanzrichter bekannt sein müssende Fundstelle zu Jarass/Pieroth, GG, 9. Auflage 2007, Art. 105, Rn. 2 hingewiesen, die folgendermaßen lautet:

 

Die Besteuerungsmöglichkeit im Verhältnis zum Bürger wird vom GG stillschweigend vorausgesetzt (BVerfGE 55, 274/301)!

 

Insoweit ist der Nachweis geführt, dass das Grundgesetz keine Steuerpflicht erklärt. Stillschweigende Voraussetzungen zu Lasten anderer ohne deren Kenntnis vom Stillschweigen sind aber grundsätzlich unzulässig.

 

Stillschweigende, textlich nicht nachvollziehbare Vereinbarungen haben auch keinen unabdingbar notwendigen territorial-räumlichen Geltungsbereich, was so etwas nicht rechtskräftig werden lassen kann.

 

Nicht vollumfänglich nachzuvollziehende Gesetzestexte sind auch nicht zu begreifen, können grundsätzlich das nicht auszuschließende Zitiergebot des GG Art. 19 (1) nicht berücksichtigen und sind auch deshalb nichtig.

 

In einem parallelen Verfahren 8 A 25/09 am Verwaltungsgericht Braunschweig wurde mit den gleichen Argumenten gegen die versuchte Erhebung von Grundsteuern auf nach dem Bundesbodenschutzgesetz belasteten Grundstücken ohne nachvollziehbare Rechtsgrundlagen angegangen. Die 6. Kammer für Steuerfragen des VG BS mit dem Az. 8 A 25/09 bei den Juristen Hans-Georg Krause, geb. am 23.04.1954, Gebhard von KrosigK, geb. am 05.05.1955, und Elisabeth Köhler, geb. 17.0.1960, hat eine weitere Verschärfung in der Auseinandersetzung mit der Besatzungsjustiz vorgestellt, indem sie nun eine absolute Rechtswegsperre mit einem rechtsbeugenden Überraschungsurteil ohne tatsächliche Sachverhandlung in einer wegen nur 2 gestellten ersten Anträgen abgebrochenen Hauptverhandlung bewirkten. Sie konnten nämlich die Fragen zur Aufklärung ihrer Legitimation als gesetzliche Richter gar nicht beantworten, wie es § 139 ZPO vorschreibt, und flüchteten sich in krasse Rechtsbeugung mit bewusst falschen Urteilsbegründungen. Unaufhaltsam rücken deutsche Bürgerrechtler der kriminellen Besatzungsjustiz auf den Pelz, den es noch zu holen gilt.

 

Die dazu vorgestellten 2 Anträge kann überhaupt kein BRdvD-Jurist wahrheitsgemäß beantworten, weil dann seine von ihm selbst aufrechterhaltene Tarnung als vorgeblich rechtstaatstreuer Unabhängiger aufgedeckt werden würde.

 

Da sollten sich doch die Länder, gegen welche die Bundesrepublik seit längerem einen Wirtschaftskrieg mit Angriffen wegen einer vorgeblichen Steuerhinterziehungsbeihilfe inszeniert, schleunigst rechts- und sachkundig machen, um ihre Wirtschaften vor dem Schlimmen zu bewahren, welches die BRdvD in ihrem eigenen Dunstkreis gegen das versklavte Deutsche Volk ohne jegliche nachvollziehbare Rechtsgrundlage längst ausübt, s. z. B. Lehrheft Nr. 090102.

 

 

Erste Antwort:

(ständig aktualisiert)

Einstellung der Volltexte aller Lehrhefte für Nichtjuristen zur Selbsthilfe vor BRdvD-Gerichten in das Internet, um diese in jedem Gerichtsverfahren angepasst und aktenkundig einführen zu können!

Zweite Antwort:

(ständig aktualisiert)

Vorstellung und Analyse von Präzedenzverfahren mit herausragenden gravierenden Rechtsbeugungen (BFH München, Nds. FG, FG Köln, OVG Münster, OVG Lüneburg, VG H, VG BS, VG Köln, OLG BS, LG BS AG BS AG CLZ AG BRB, etc.) !

Dritte Antwort:

(ständig aktualisiert)

Strategie zur aktenkundige Herbeiführung der unvermeidbaren Rechtsbeugung in jedem bundesrepublikanischen Gerichtsverfahren, siehe in das Internet eingestellte Antragssysteme zu Gerichtsverfahren)

Vierte Antwort:

(ständig aktualisiert)

Wie man seine Wiedergutmachungs- und Schadensersatzansprüche gegen BRdvD-Juristen u. a. mit Hilfe der in das Ausland verlagerten Beweis-Akten der ESt-RJA unverjährbar sichern kann!

Fünfte Antwort:

(durch NGO´n)

Die Vorbereitung der Beseitigung von Besatzungsrecht in und Besatzern aus Deutschland durch den Aufbau von völkerrechtlich anzuerkennenden Exilstrukturen!

Sechste Antwort:

(durch NGO´n)

Unterstützung der Länder, welche durch die Bundesrepublik ohne Völker- noch sonstige Rechtsgrundlagen angegriffen wurden und werden.

Siebente Antwort

(durch NGO´n)

Verfassungsinitiative durch Beteiligung des ganzen Volkes nach Isländischem Vorbild.

Achte Antwort

(Exilregierung Deutsches Reich)

Vorbereitender Aufbau einer rechtsstaatskonformen Justizgewährleistung für das zukünftige souveräne Deutschland durch den Reichsminister der Justiz der Exilregierung Deutsches Reich

Neunte Antwort:

(in Vorbereitung)

Der Ausschluss und die Entfernung von Hoch- und Volksverrätern aus dem Deutschen Volk und Deutschem Reich durch Urteile der Reichsstrafgerichtsbarkeit im Exil!

Zehnte Antwort:

(Öffentliche Erklärungen)

Abweisung aller durch die Bundesrepublik eingegangenen internationalen Verpflichtungen mit Plünderungscharakter und der Aufgabe von deutschen Hoheitsrechten, weil das Deutsche Reich bekanntlich solche Verträge mangels Souveränität und Friedensvertrag noch nicht selbstbestimmend schließen konnte.

 

Die hier beispielhaft vorgestellten, ständigen Verbrechen der in der bundesrepublikanischen "Rechtspflege" versammelten Organe, gegen die nachweisbar in der Regel keine effektive Hilfe mehr gegeben ist, hat dazu geführt, dass die Erfassungsstelle für BRdvD-Regierungskriminalität , Justizverbrechen und Amtsmissbrauch, die Interim-Oberreichsanwaltschaft und das Interim-Reichsgericht  unter Bezug auf die tatsächliche Rechtslage im derzeitigen Deutschland nach Reichsrecht dem Minister der Justiz der Exilregierung Deutsches Reich zugeordnet wurden.

 

Der Reichsminister der Justiz wird - wie bei seiner Amtsübernahme angekündigt - seine übernommenen Aufgaben völlig unabhängig und lösgelöst von etwaigen Reichsregierungen und sonstigen Bürgerrechtsorganisationen erfüllen und übernimmt deshalb keinerlei Verantwortlichkeit für das Handeln Dritter außerhalb des Justizdepartments. Er hat sich vorbehalten, bei Verdacht auf Straftaten unabhängig von der Person auch gegen Reichsregierungsmitglieder uneingeschränkt Ermittlungen zuzulassen. Rechtsgrundlage ist Reichsrecht, was die Bundesrepublik nicht für Deutschland außer Kraft setzen konnte, da es dem Völkerrecht nicht widersprochen hat. Die Rechtsgrundlage ist nach RGBl Teil I Nr. 35 von 1935 auf Seite 401 ff. gegeben:

 

 

 

 

 

 

 

Die Bundesrepublik als Besatzungskonstrukt hat diese Gesetzgebung deshalb auch für sich übernommen, aber aufgrund der Erkenntnis, dass immer mehr aufgewachte, geschichtskundige deutsche Patrioten erkannten, dass die Besatzungsrechtsgesetzgebung so starke Brüche aufwies, dass sie gar nicht in einem Rechtsstaat  rechtskraftfähig sein kann, im ersten Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz 2006 aufgehoben. Dass sie das nicht für Deutschland durfte und kann, ist bereits ausführlich erläutert worden. Aber was für die OMF-BRdvD bis dahin galt, ist für die schulisch und geschichtlich dumm gehaltenen Deutschen doch sicherlich interessant, weil damit auch die gesamte Gerichtsbarkeit bis 2006 wegen der nichtstaatlichen Länder in der "Bundes"republik unbeachtlich ist. Es gibt aber zusätzlich keinen Bund, bzw. Bundesstaat, weshalb § 15 R-GVG von Anfang an in der Bundesrepublik ja nicht galt, weil die Landesjustizminister die Funktionen des Reichsjustizministers aufgrund des Siegerwillens okkupierten sollten! Die nachfolgenden Abbildungen stammen zum unwiderlegbaren geschichtlichen Nachweis aus dem juristischen Sammelwerk "Das Deutsche Bundesrecht", 731. Lieferung März 1995, welches nach seiner Versendung an Rußlanddeutsche reimportiert werden konnte:

 

 

 

 

 

Nur durch strikte Beachtung, bzw. Widerlegung der in der OMF-BRdvD angeblich rechtskraftfähigen Gesetze kann die Bundesrepublik als völkerrechtswidriges, tatsächlich rechtsgrundlagenloses Besatzungskonstrukt enttarnt werden, das mit billigender Duldung der Siegermächte als tatsächliche Parteien- und Juristendiktatur dem Deutschen Volk seine Selbstbestimmungsrechte vorenthält und gezielt täuschend zur deutschen Staatsangehörigkeit zum Völkermord durch Überfremdung führen soll.

 

In treuhänderischer Geschäftsführung ohne Auftrag, rechtfertigendem Notstand, Notwehr und sogar nach Art. 20 Abs. 4 GG, wenn es überhaupt rechtskraftfähig wäre, aber ganz sicher nach international und völkerrechtlich zugelassenen Widerstandsrechten gegen Völkermörder und Hochverräter wird damit der wirksamste Weg zur Beendigung der täglich hundertfach beobachteten Verbrechen am Deutschen Volk und Deutschland insbesondere durch Juristen beschritten, welcher im Deutschen Frühling enden soll!

 

 

Wo Unrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht!

 

JOIe Justiz-Opfer-Initiative Clausthal

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